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GASTMUSIKER

UNSERE GASTMUSIKER

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Santiago Ziesmer

Santiago wurde in Madrid/ Spanien geboren und lebt seit 1964 in Berlin.
Vom Regisseur Herbert Ballmann für das Fernsehen „entdeckt“, spielte er schon als Kind u.a. in TV -Serien wie „Tommy Tulpe“ und „Till, der Junge von nebenan“.

Von 1973 bis 1975 absolvierte er seine Schauspielausbildung im Schauspielstudio Hanny Herter in Berlin. Schon 1976 debütierte er im Kino mit dem deutschen Beitrag des Regisseur Klaus Kirschner „Amadeus – Aufzeichnung einer Jugend“ beim Festival von Cannes, der auch mit dem deutschen Bundesfilmpreis ausgezeichnet wurde. Bis heute spielte er in über 60 Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, u. a. in „Sonntagskinder“ von Michael Verhoeven, „Auch ich war nur ein mittelmäßiger Schüler“ (Regie: Werner Jacobs); er verkörperte „Ludger“ in der ZDF-Serie „Rivalen der Rennbahn“ und in der RTL-Reihe „Hinter Gittern“ die Figur des „Professor Gregor Wünsche“.
Als Gast war er in zahlreichen Serien im deutschen Fernsehen immer wieder zu sehen, so in den Berliner Klassikern „Drei Damen vom Grill“ und „Praxis Bülowbogen“, aber auch in „Ein Heim für Tiere“, „Der Havelkaiser“, „Herzschlag – Klinikum Nord“ oder „Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen“ und „Schloss Einstein“.

Der berufliche Schwerpunkt aber war immer das Theater. Nach seiner Schauspielprüfung vor der Paritätischen Komission spielte er in den nächsten 14 Jahren zahlreiche Hauptrollen an den Berliner Kammerspielen – Theater der Jugend, sowie in vielen Rollen am Hansa Theater Berlin, der Tribüne Berlin, am Kama Theater und an der Komödie am Kurfürstendamm – für die er mit dem Stück „Männer“ nach mehrmaligen Wiederaufnahmen in Berlin auch auf Tournee ging – und 2003 in „Mutter Gräber macht Theater“ neben Klaus Sonnenschein und Edith Hanke zu sehen war. Er wirkte außerdem vier Jahre lang als „dünner Vetter“ bei den „Jedermann – Festspielen“ in Berlin mit.

Er spielte als Gast bei den Salzburger Festspielen und zahlreiche Gastverträge führten in auch nach Bochum, Stuttgart, Aachen, Bamberg, Wunsiedel und Bad Godesberg. Außerdem war er mit verschiedenen Produktionen auf Deutschland-Tournee und im europäischen Ausland unterwegs.

Seit seiner Jugend ist Santiago für Funk, Hörspiele, Werbung und Synchron tätig: Hier erlangte er grenzüberschreitend im gesamten deutschsprachigen Raum Bekanntheit als die Stimme von Steve Urkel in „Alle unter einem Dach“ und als Spongebob in der gleichnamigen Serie (zur Zeit Super RTL). Er gab Zeichentrickfiguren wie Ferkel in Disney´s „WinniePuuh“ eine unverwechselbare Stimme, aber auch Schauspielern wie Matthew Broderick, Steve Buscemi, Rob Schneider, Micheal Jeter, Anthony M. Hall, Roddy Mc Dowall, Bruno Kirby, Scott Baio, Eric Stolz u.v.a.

Seit 2007 ist Santiago auch die Stimme von Schweinevogels Freund Iron Doof („Schweinevogel – Es lebe der Fortschritt!“, „Leipzig von oben“ etc.)

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Luci van Org (Lucilectric, Meystersinger, Üebermutter, Schirmherrin Veid e. V., Autorin) – voc + backing voc

Luci van Org, Berlinerin Jahrgang 1971, trat schon im Alter von 12 Jahren als Sängerin in Blues- Clubs auf. Mit 16 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag, sang mit 19 als “Eena” den Titelsong zum Flim “Go Trabi Go” und war nebenher Kunst- und Anglistikstudentin, Supermarktverkäuferin und Aktmodell. 1994 wurde sie mit “Lucilectric” (Mädchen) mal kurz zum gefeierten Popstar. Heute ist sie als Musikerin die weibliche Hälfte von “Meystersinger” und Bandleaderin von “Üebermutter”.
Wenn Luci nicht gerade Musik macht, schreibt sie Romane (wie z. B. “Frau Hölle” oder “Schneewittchen und die Kunst des Tötens” ), Kurzgeschichten, Drehbücher oder Theaterstücke, illustriert Bücher (wie z.B. “Thors Hammer”), fährt in ihrem alten 190er Mercedes kreuz und quer durchs Land zu ihren Lesungen oder steht als Schirmfrau des VEID. eV allen Rede und Antwort, die sich über das Thema “Verwaiste Eltern” informieren möchten.

Mehr Infos zu Luci findet man unter www.lucivanorg.de

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Roman Shamov (Meystersinger, Rummelsnuff, Weird Fishes, Schauspieler (u. a. ZDF, ARD), Atemtherapeut) – voc + backing voc

geboren am 05.03.1968 in Berlin

1984 gymnasialer Abschluss der 27. P(polytechnischen)O(Ober)S(Schule) in Berlin-Buch

1986 Abschluss einer Lehre als Elektromonteur bei Anlagenbau-Berlin

1988 Abschluss einer Ausbildung zum Beleuchter am Maxim-Gorki- Theater

1994 Abschluss einer Ausbildung zum Cutter und Kameramann an der Medienakademie Potsdam

von 1994 – 1995 selbständig als Kameramann, Cutter, Moderator, Regisseur und Schauspieler

1998 – 2003 Puppenspieler beim MDR

1999 Abschluss eines Schauspielstudiums am Theaterstudio Berlin, dann verschiedene Engagements als Schauspieler an diversen Theatern und bei verschiedenen Film und Fernsehproduktionen

Agentur Link: www.siewertundknittel.de

2005 Abschluss einer Ausbildung zum Atemtherapeut und seit dem auch immer wieder Engagements als Coach bei verschieden Workshops für Firmen und Privatpersonen, in Berlin, Zürich, Istanbul und Tokio

seit 2003 verfolge ich auch wieder meine musikalische Laufbahn u. a. bei Rummelsnuff, Weird Fishes, DasLicht und Meystersinger

Soweit das Gröbste, es gäbe noch vielfältig andere Dinge aufzuzählen, wie zum Beispiel Fotografie, bildende Kunst und meine Zeit bei F(Fernsehen)A(aus)B(Berlin) in den 90ern

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Rajko Gohlke

Rajko Gohlke wurde als Rajko Gohlke am 25.09.1969 in Leipzig geboren und verlebte seine Kindheit als Jung- und Thälmannpionier in der DDR.
1984 bekam er einen Direktorenverweis und eine 4 in Betragen.
Das änderte alles.
Er verkaufte seine heißgeliebte Matchboxsammlung und kaufte sich eine Gitarre, die er später gegen einen Bass eintauschte.

Bands & Discografie

1987 – 1992 The Tishvaisings (später The Art Of The Legendary Tishvaisings) – Bass
„Hundred Bottles Huntley“ (Album-Tape, 1990)
„Trief“ (7”, One More Flop, 1990)
„Cartharsis“ (Album, One More Flop, 1990)

1992 – 2002 Think About Mutation – Bass, Programming
http://www.tam-net.de/
„Housebastards“ (Album-Tape, 1992)
„Motorrazor“ (Dynamica, 1993)
„Housebastards“ (Album, Dynamica, 1994)
„Hellraver“ (Album, Dynamica, 1996)
„Virus“ (Album, Motor/Universal, 1997)
„Highlife“ (Album, Motor/Universal, 1999)

seit 2003 MIKROWELLE – Gitarre, Elektronik, Vocoder
http://www.facebook.com/mikrowellenreiter
„Twang Boom Tschak … Peng!“ (Album, Exil On Mainstream/Kamikaze, 2003)
„Rock&Roll Hifigangster“ (Album, VelocitySounds Rec., 2016)

2005 – 2010 Krieger – Bass
http://www.facebook.com/kriegerband
„Krieger“ (Album, Pilgrim/Motor, 2007)

seit 2008 Rummelsnuff – Gitarre
http://www.rummelsnuff.de/
„Kraftgewinn“ (Album, Out Of Line, 2013)
„Rummelsnuff & Asbach“ (Album, Out Of Line, 2016)

seit 2011 Knorkator – Bass
http://www.knorkator.de/
„Es werde Nicht“ (Album, Tubareckorz, 2011)
„We want Mohr“ (Album, Tubareckorz, 2013)
„Ich bin der Boss“ (Album, Tubareckorz, 2016)

Weitere Bands:
Machine de Beauvoir http://www.facebook.com/machinedebeauvoir
totl xs ctrl http://www.facebook.com/TOTL.XS.CTRL
Freunde der italienischen Oper http://www.freunde-der-italienischen-oper.de
The Distorted Elvises http://www.the-distorted-elvises.de
Ray´n`Rajko http://www.facebook.com/RaynRajko

Im Trickfilm „1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer“ (Regie: Schwarwel, Glücklicher Montag 2014) ist Rajko als MIKROWELLE mit seiner Interpretation der DDR-Nationalhymne zu hören.

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Gary Schmalzl (nervous germans, Freddy Fischer and his Cosmic Rocktime Band, Abwärts, Bela B., die ärzte, Ben Beckers Band, Lee Hazlewood, Jan Plewka) – git

Gary Schmalzl
seit 1984 in Berlin, ist hauptsächlich als Gitarrist profiliert und etabliert, ist aber auch als Trompeter aktiv.
Gary ist im Jahr 2016 Mitglied bei nervous germans, Freddy Fischer and his Cosmic Rocktime Band, Sizer, in der Band von Peter Frost alias Cora Frost, und Speedmoik. Zusammenarbeit im Jahr 2016 beim Via Nova Festival für zeitgenössische Musik in Weimar und in der Musikakademie Rheinsberg mit dem Ensemble der Länder, wobei Kompositionen u.a. von Johannes K. Hildebrandt, Carlotta Rabea Joachim, Giordano Nascimento, Sergei Prokofiew, Micki Meuser und Grant Stevens aufgeführt wurden.
Er hat sowohl live als auch im Studio u.a. für oder mit Abwärts (CDs Nu Prop, Breaking News), Bela B. (CDs Bingo, You’ll never walk alone, Alpha Motherfuckers, Der Graf vs. Horrorpunks, etc), Brett (CD Kung Fu Fighting), BVG-Orchester, Cay Helmich (CDs Cayou trifft die fröhlichen Metzger, Mainstream), Cora Frost (CD Nexte Lied), Church of Confidence (CD Church of Confidence), U.K. Bill (CD Mite/Gorotto), The Daltons (LP Watching the Bloodflows), Escalatorz (LP From the Garage), Frank Z., Lucilectric (CD Tiefer), Lüde und die Astros (CDs Denn sie wissen was sie tun, Die Hölle auf Rädern), Matthias Deutschmann, The Punkles (CDs The Punkles, 1998-2003, Pistol), Stone Cold & Crazy (CD Who’s your Head), Jingo de Lunch (CDs Land of the Free-ks, Live in Kreuzberg, Underdog), Prollhead (CD In Jeans, Fordert Tribut…), Kimberley Dahme (Boston), Luci van Org (CDs Waterfalls, Der verbotene Raum, Der Tod wohnt nebenan), Paul Brody, Udo Lindenberg (CD Atlantic Affairs), Punk Boys, Thomas D., Die Ärzte (CD Die Bestie in Menschengestalt, Götterdämmerung), Ben Beckers Band (Ensemble zur Konzertreise „Den See“), Toni Krahl, Lee Hazlewood (CD Cake or Death), Kathy Karrenbauer (CD OST Max und Moritz reloaded), Lisa (CD Lisa), Sebastian Krumbiegel (CD Geradeaus abgebogen) , Terrorgruppe (CD Fundamental), Die Art (CD Gift), Rebecca Immanuel, rhythm corporation (CD wild for you), Heinz Hönig (CD Familienbande), Tanja Ries, Jan Plewka, Kristof Hahn of Swans (Sultans of Gedankenbrain and Les Hommes Sauvages), Sharon Brauner, John Barron (CD Rock`n’Roll ist nicht so leicht), Yoyo Röhm mit Martin Dean, und Speedmoik gearbeitet.

Theaterproduktionen: u. a. Palast der Liebe, Alma Mahler

Filmmusik/Soundtrack Produktionen: u.a. Obsession, Ein Sommer in Schottland, Ein Sommer in den Bergen(jeweils komponiert von Micki Meuser), Kaliber Deluxe, Schrott, Besser als Schule, Max und Moritz reloaded, The house is burning (für Reverse Angle /Wim Wenders), Der Vollidiot, DVD Trash Trilogie, Schweinevogel, Richard – im Walkürenritt durch Wagners Leben.

Live-Stummfilm-Musikbegleitung: Gloria Swanson – Zaza

Werbejingles: u. a. C&A, Bruno Banani, Karamalz, Spreequell, Smirnoff, BMW, West

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Henriette Lippold

Ihr Studium der Theaterwissenschaft und Alten Geschichte in Leipzig finanzierte sich Henriette Lippold mit den unterschiedlichsten Jobs im Bereich Promotion, Moderation und nicht zuletzt mit zwei Jahren Merchandising für „DIE PRINZEN“. Außerdem arbeitete sie als Regieassistentin am Schauspiel Leipzig, bevor sie 2004 ein Praktikum bei der UFA Fernsehproduktion für die „SOKO Leipzig“ begann.

Über den Weg des Assistant und Junior Producers wurde sie schließlich Producer. Neben der „SOKO Leipzig“ führte sie außerdem „Deutschland83“ und aktuell als ausführende Produzentin die neue ARD – Miniserie „Charité“ durch.

Neben Film und Fernsehen gilt ihre Leidenschaft weiterhin dem Theater. In ihrer Freizeit verwirklichte sie mit ihrem Verein „raum4“ diverse Theaterprojekte in Leipzig, Berlin, St. Petersburg und der nordsächsischen Provinz.

Bei „1989 – Lieder unserer Heimat“ wird Henriette als Gastsängerin, in den Backgrounds und im Chor zu hören sein.

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Freddy Holzapfel geb. Lippold

„Geboren wurde ich in den frühen Morgenstunden des 26.08.1978 in der Lutherstadt Wittenberg.

,Mein liebes Kind,
zwischen Hometrainer und Einkauf schau ich mal so auf Deine Seite und lese, dass Du in den frühen Morgenstunden geboren bist.
Wenn 12.30 Uhr bei Dir früher Morgen ist, dann hast Du recht.
Schönen Dienstag noch -
Kuss Mama‘

Ansonsten sagt Mama manchmal: „Kind, du bist nicht von mir, dich hat der Esel im Galopp verloren …“

Zum Beispiel als ich mit 5 versuchte (– ich weiß noch, es war an einem Karfreitag –), mein Fahrrad zu bändigen, um endlich auch wie die Nachbarskinder Carolin und Daniel Schmidt durch den Dübener Wald cruisen zu können.
Aber das Teil unter meinem Hintern machte, was es wollte und nach dem fünften Mülltonnen-Volltreffer schmiß ich es weg und schrie: „Mein Fahrrad ist kaputt! Ich will eins, das von allein fährt!“.

Auch als ich mit 14 auf meiner Linda-Perry-Punker-Phase hängenblieb und mit Kanüle und Eisspray ein Loch durch die Nase bohrte – erst hinterher erfuhr ich, wieviele Gesichtsnerven man hätte treffen können – fanden das Mama und Papa nicht ganz so schön.

Vom abgebrochenen Journalistik-, Politik- und Germanistikstudium mal ganz zu schweigen.

Ansonsten(, glaub ich,) habe ich meinen Ellies auch ‘ne Menge Freude bereitet. Meinem Rede- und Mitteilungsdrang kam ich im Chor nach, wo wenigstens elf Jahre lang mein Organ mal sinnvoll zum Einsatz kam.

Das leicht zum Pummeln neigende Kind wurde fünf Jahre zum Jazzdance geschickt, um dem Bewegungsmonster etwas Grazie zu verleihen, Führerschein für Auto und Motorrad haben im ersten Anlauf geklappt, das Abi wurde trotz Mathefünf mit ner 1,6 abgeschlossen.

Trotzdem hab ichs nach dem geschmissenen Studium – immerhin sieben Semester hielt ichs durch – doch noch zu was gebracht.
An der SAW Sächsische Akademie für Marketing und Kommunikation gelang mir tatsächlich neben meiner Arbeit der Diplomabschluss. Und ohne groß protzen zu wollen, möchte ich mal kurz fallen lassen, dass ich J-a-h-r-g-a-n-g-s-b-e-s-t-e war! Und NEIN, es waren NICHT nur drei Leute in meinem Studiengang!
Okay, an meine unerreichbare Schwester Henriette komm ich karrieretechnisch nicht ran: Sie hat Hochschulabschluss, ist mittlerweile die jüngste UFA-Producerin Deutschlands und für die SOKO Leipzig verantwortlich … Stolzkuck!

Apropos Stolz … nachdem ich meinen Traumprinzen Tilo kennengelernt habe, machten wir gleich Nägel mit Köpfen, heirateten im Oktober 2009, aus Lippold wurde Holzapfel und zwei Monate später kam mit Ferdinand das tollste Kind der Welt zur Welt.

Nach 13 Jahren bei ENERGY Sachsen, davon ganzen neun als Knallwachmach-Morgenshow-Tante, wußte ich, was wenig Schlaf bedeutet. Nun als Mama isser noch weniger, ich bin zwischenzeitlich ein bisschen erwachsener geworden, hab meine Jugendradiozeit hinter mir gelassen und arbeite seit 2011 als Nachmittagsmoderatorin bei Sachsens beliebtestem Radiosender PSR! Die Zukunft ist also grün und ich freu mich gigantisch, endlich Depeche Mode im Radio spielen und ankündigen zu dürfen …

Nebenbei arbeite ich beim MDR Fernsehen als Reporterin, auf sämtlichen Bühnen als Leute-Bespaßerin und in den Circus-Roncalli-Hörspielen spiele ich die Hauptrolle Toni.

Also an Langeweile werde ich in diesem Leben bestimmt nicht sterben :)

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Foto: Eric Kemnitz

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Michme

Ein irrer Typ. Schläft nie, hat immer ne Idee und sprüht voller Energie. Kommt er rein, ist er da – und zwar voll da.
Michme ist ein Entertainer, er hat eine Haltung, eine Meinung, er ist mutig und er sagt Dinge laut.

Michme beobachtet, textet und schreibt Lieder. Und das schon sehr lange. Einst Popmusiker im Kostüm eines jungen wilden Frontmannes der Band SCYCS, ist er jetzt Popmusiker ohne Kostüm: nackt, direkt und entspannt, einfach Michme.

Michme wird immer Musik machen – egal, ob kleine oder große Erfolge dabei herauskommen.

Siehst du ein Plakat, das dir ein Konzert mit dem Magdeburger ankündigt, dann ruf deine Freunde an und geh hin. Denn es wird immer anders, immer irgendwie besonders sein, es fühlt sich immer irgendwie an. Denn er geht immer auf die Menschen, den Tag, den Ort direkt ein – und das macht Konzerte intim, egal, wie groß der Saal ist.

Es sind immer fantastische Musiker in seiner Band, die Songs lassen einen tanzen, denken und fühlen.

Michme wäre beinahe Lehrer geworden – und das merkt man. Er ist Fußballer und Sportskanone – und das merkt man. Er moderiert kleine Fernsehsendungen und großes Radio – und das merkt man. Michme liebt seine Heimat – und das merkt man. Er ist Mitbetreiber eines kleinen Labels … und auch das merkt man.
Nicht unangenehm, aber intensiv.

Für Michme wird immer Musik da sein!

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Dirk „P“ Posner

An einem kühlen Septembertag im Jahr 1963, gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen, auf der Insel Usedom geboren, war mit dem ersten Ton auf Erden ziemlich schnell klar, dass mit P ein angehender Musikant das Licht der Welt erblickt hatte.

Erste Solo-Parts im Schulchor offenbarten bald, dass die vorpommerschen Bühnen einfach zu klein waren. Der Thomanerchor rief und so zog es den Knaben 1975 nach Leipzig, um die Welt von dort aus von Antwerpen bis Tokio mit seiner Stimme choral und solistisch zu erfreuen.
Gleichzeitig genoss P eine hervorrragende musikalische Ausbildung.

Vermutlich wäre P Opernsänger geworden, hätte es kein Radio und somit nicht die Musik von den Beatles, den Stones, Queen oder ELO gegeben.

Da in Bands schon in den 1970ern Bassgitarristen rar waren, war die Entscheidung für das richtige Instrument rasch gefallen und die erste Band ebenso schnell (und vor allem heimlich, denn derlei Aktivitäten waren im Thomanerchor nicht gern gesehen) gegründet.

Somit hatten sich für P auch alle anderen Berufswünsche von selbst erledigt.

Nach Schule und Thomanerchor wurde über verschiedene Amateurbands die Band „AMOR & Die Kids“ gegründet, mit der sich P nicht nur seinen Lebensunterhalt als Berufsmusiker, sondern auch den einen oder anderen DDR-Kulturpreis verdiente und eine begehrte AMIGA-Langspielplatte aufnehmen durfte.

Leider verschwand 1989 mit der innerdeutschen Grenze schlagartig auch das Interesse an Musik aus dem Ostteil Deutschlands.

Nach einem mehrjährigen musikalischen Loch fand das Publikum jedoch zurück in die Säle und P zurück auf die Bühne.

Nach mehreren mehr oder minder erfolgreichen Anlaufversuchen in verschiedenen Genres wurde P Mitte der 1990er mit der Sachsenrockband „äTäNNSCHEN“ bis zu dessen Tod 2002 Begleitmusiker des Kabarettisten Jürgen Hart. Daneben schraubte P in der Zeit zwi-schen den Auftritten im Studio unter anderem an einigen Alben für Die Prinzen.

Seit 2001 hat P die Bassgitarre weitgehend mit einem Kontrabass getauscht, um die geneigte Zuhörerschaft in Theatern von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen mit der Rock’n’Roll-Show „BUDDY in concert“ oder als Cricket Joe bei über 100 Vorstellungen des Musicals „BUDDY – Die Buddy Holly Story“ zu begeistern.
www.buddyholly.de

Seit 2004 geht es jedes Jahr mit gleichgesinnten Freunden des 1970er-Glam-Rock unter dem Namen „Final Stap“ für ein bis zwei Wochen in Rock’n’Roll-Urlaub.
www.finalstap.de

Daneben geht die Arbeit im Studio weiter. So ist P neben vielen anderen Produktionen seit 2008 verantwortlich für Aufnahme, Geräusche und Mix für die beliebte Kinderhörspielreihe „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“.
www.monika-haeuschen.de

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Vic Vaising (The Lipstix) – voc + backing voc

1988 geboren in Leipzig (Frauenklinik).

Kind gewesen:
Fast 18 Jahre Stötteritz.
Franz-Mehring-Grundschule.

Anton-Phillip-Reclam Gymnasium.

Gewandhaus Kinderchor (8 Jahre).
Ein bisschen Klavier. Ein bisschen Gitarre.

Ab 2002: All-Grrrl-Band Lipstix.
Besungen, besongt, betourt, bewirtschaftet, belebt, beweint, beendet (8 Jahre).

Leipzig-Südvorstadt. Geblieben bis heute.

Mehrere Trickfilme vertont.
Ein bisschen Anglistik studiert.
PR-Arbeit versucht. Und abgewählt (Prinzipien).

2 Kinder bekommen. Dran geblieben (Prinzipien).

Studium Erziehungswissenschaften angefangen, Uni Halle. Gut so!
Bürgerinitiative für bessere Kinderbetreuung gegründet.
Mit Bloggen angefangen.

Und nebenbei immer: Musik.

To be continued.

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Pascal Jankowicz

Ehemaliger Bundesligakämpfer beim Judoclub Leipzig, Computer-Animator bei Glücklicher Montag und Softwareentwickler bei einer größeren IT-Bude in Leipzig.

Bachelor der Angwandten Mathematik von der HTWK Leipzig.

Aktuell Co-Trainer der Unter-10jährigen des JCL sowie Mitgründer und Technischer Leiter bei Apoly.

Bei „1989 – Lieder unserer Heimat“ wird Pascal als Solosänger zu hören sein.

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Foto: (c) Sascha Baumann

Pauline Kingsbury (Etwas, Sound-Engineering) – voc + backing voc

Diskografie
2016 Comeback! The Karl-Marx-Musical (Bosworth Music GmbH) Studiomusiker, lyrische Übersetzung
2013 Comeback! Das Karl Marx Musical – Die Originalaufnahme (Rakete Medien GmbH) Melodyne Vocal Edits, Studiomusiker
2012 – 2013 Lady Muffin & Herr Klops (Hörspielreihe) Engineering
2011 Die Prinzen „Es war nicht alles schlecht“ (Premium Edition) (Sony Music) Live Recording
2010 – 2012 Circus Roncalli (Hörspielreihe) Post Production (Edit, Sound Design, Mix, Master)
2009 Die Prinzen „Monster“ Die neuen Männer (Premium Edition) (Sony Music) Studiomusiker
2008 – 2009 „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“ (Universal Karussell) Asst. Engineering
2008 Die Prinzen „Monster“  Die neuen Männer (Sony Music) Studiomusiker
2008 Final Stap „The Very Very Best Of All Time Super Hot Glam-Rock Party Favourites!“ Asst. Recording Engineer
2008 Elixier – Das Musical (MCP Sound & Media) Asst. Engineering (Programming)
2006 und 2007 1, 2 oder 3 (Titellied zur ZDF Kindersendung) Studiomusiker
2006 Urmel fliegt ins All – Das Musical (Universal) Studiomusiker
2005 Etwas „Halt mich“ (Single) (motor Universal) Text, Komposition, Studiomusiker
2004 Etwas „Zu viel“ (motor Universal) + „Ich zieh mich vor Dir aus“ (Single) (motor Universal) Text, Komposition, Studiomusiker
1996 Die Prinzen „Hau endlich ab“ (Album: Schweine; BMG) Komposition

TV (Auszug)
Wahlen, ZDF (Hauptstudio, sowie Außenstellen, seit 2009)
Fernsehgarten, ZDF (2009 – 2013)
Echo der Stars, ZDF (jährlich seit 2009)
Fernsehgarten on Tour, ZDF (seit 2011)
Wetten, dass…, ZDF (Studio/Außenstellen; 2012)
Adventskonzert in der Frauenkirche, ZDF (jährlich seit 2012)
Sport im Osten, mdr (diverse, seit 2014)

Außerdem schreibt Pauline Kingsbury als Rezensent für die GoodTimes Plattenkritiken und verbummelt den Rest ihrer Zeit mit dem Sprachschnitt und Edit von Schulungsvideos und online-Kursen/e-Learnings.

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Tobias Künzel

geboren 26.5.1964 in Leipzig

1973 Aufnahme in den Thomanerchor Leipzig

1982 Abitur an der Thomasschule

Während dieser Zeit spielte er in seiner ersten Band „Puma“

1984 – 1988 Studium an der Leipziger Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“

1988 Staatsexamen in den Fächern Schlagzeug und Gesang

Tobias „ertrommelte” sich bei „Amor und die Kids“ einen Kultstatus in der DDR-Musikszene (Größter Hit: „Komm doch mit zu ‘nem Ritt auf dem Sofa“)

1991 wurde Tobias Künzel Frontsänger der „Prinzen“

Komposition und Text für die „Prinzen“ und andere deutsche Künstler (Roland Kaiser, Puhdys, medlz u.a.)

1997 feierte er als Komponist und Hauptdarsteller des Musicals „Elixier“ einen umjubelten Premieren-Erfolg auf der Theaterbühne. Mehr als 30 ausverkaufte Vorstellungen folgten

Im eigenen Tonstudio Produktion von Nachwuchsbands, Musik für TV-Shows, Theaterstücke, Musicals und Hörspiele (u.a. die erfolgreiche Hörbuchreihe „Die kleine Schnecke Monika Häusschen“ mit ber 500.000 verkauften CDs)

In seiner Freizeit trommelt Tobias in der Rockband „Final Stap“ und in der englischen Rockband „Ruff as Stone“

Mit dem Musical „Comeback – Das Karl-Marx-Musical“, das er gemeinsam mit Steffen Lukas und Maximilian Reeg schrieb, feiert er seit 2013 Premierenerfolge in Hamburg, Berlin und London

Seit 2009 stellvertretender Aufsichtsrat der GEMA

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Bruno Rockstroh (Rockstroh Drums, Jan Robel, The Flaming Rocks, The Lipstix, Loikämie) – drums

Der gebürtige Leipziger Bruno Rockstroh, geb. am 19.10.1985, entdeckte im zarten Alter von 6 Jahren sein Hobby, seine Leidenschaft, seine Bestimmung. DAS SCHLAGZEUG.

Nach jahrelangem Unterricht an Leipziger Musikschulen begann Bruno bereits im Alter von 12 Jahren mit Orchestern erste Auftritte zu spielen. Gerade einmal zwei Jahre später kamen die ersten eigenen Bands dazu. Ob Blasmusik auf Marktplätzen, Weihnachtskonzerte in Kirchen, Auftritte mit dem Kinderchor der Oper Leipzig, TV Produktionen wie „Wetten Dass…!“, etliche Studioproduktionen für div. Bands, unzählige Konzerte mit duzenden Bands im In- und Ausland bis hin zu Wochenlangen Touren … ca. 90 Konzerte pro Jahr stehen seit vielen Jahren auf dem Plan.

So überrascht es nicht, dass sein musikalische Repertoire mittlerweile von Rock, Gospel, Hip Hop, Rock´n´Roll, Schlager, Punk, Metal, Pop, Singer/Songwriter und vieles mehr umfasst.

Aus dem Hobby, nebenbei alte Drumsets aufzuarbeiten, entstand 2009 ein waghalsiger Plan:

2010 gründet Bruno mit drei Freunden die Firma Rockstroh Drums. Seither werden in Leipzig hochwertige High End Schlagzeuge gebaut, repariert, gepimt und restauriert. www.rockstrohdrums.com

Seit 2011 arbeitet Bruno zusätzlich als Honorarkraft als Schlagzeuglehrer und hofft immer noch auf die Umsetzung der 8 Tage Woche.

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Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen, Sebastian Krumbiegel solo, Herzbuben, Prof. Eisenstein) – voc + backing voc

Tim Sander (GZSZ, Schauspieler (Pro Sieben, Edel & Starck, SOKO Leipzig), Synchronsprecher („Chihiros Reise ins Zauberland“, Schweinevogel), Team Amateur, „T der Bär“) – voc + backing voc

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Max Reeg (Reporter der Radio PSR Die Steffen Lukas Show, Schauspieler, Die zärtlichen Mauerbauarbeiter) – voc + backing voc

Steffen Lukas (Die Steffen Lukas Show (Radio PSR), Die zärtlichen Mauerbauarbeiter) – voc + backing voc

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Joey A. Vaising (Tishvaisings, Think About Mutation, Born Cool, Sonic Boom Foundation, TOTL XS CTRL) – git

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Heidi Eichenberg (MDR FIGARO) – Akkordeon

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Mitglieder des Akademischen Orchesters der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
(AO Halle) unter der Leitung von Matthias Erben – Violine / Viola: Franziska Handmann – Flöte, Paul Kaczorowski – Klarinette, Justus Friedrich Hoffmann – Fagott

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